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Anke Wintermann der Meisterin für Ölmalerei
Anke Wintermann wurde 1982 in Dresden geboren und durfte somit schon mit Kindesbeinen an der Kulturluft schnuppern. Durch die vielen Besuche in der Dresdner Gemäldegalerie und dem Hingabe zur Natur, ist der Wunsch schnell gereift sich dem Hobby der realistischen Malerei und Plastiken zu widmen. Anfänglich noch im Kindergarten, beschäftigt mit Tierzeichnungen und Strichmännchen, entwickelte sich während der Schulzeit ein fantasievolles Ausprobieren und Experimentieren, mit allerlei Techniken der Handarbeit und des Zeichnens.
Durch die positive Resonanz der ehemaligen Kunstlehrerin an der 55. Mittelschule in Dresden, wurde die Motivation und der Spaßfaktor erhöht und der Weg somit für ein intensives Arbeiten und Üben gefestigt. Kunstkurse und Unterricht waren neben dem Schulabschluss und der Ausbildung zur Zahnarzthelferin nicht möglich.
2003 zog Anke Wintermann nach Lübeck um, unter anderem wegen des zukünftigen Mannes und dem passendem Grünen und auch mittelalterlichen Flair. Eine neue Ausbildung zum Goldschmiede in Lübeck wurde nach 6 Monaten abgebrochen, da eine Erkrankung eine Weiterarbeit unmöglich werden ließ.
Im November machte sich die Künstlerin dann selbstständig, da währenddessen die malerische Qualität und die Erfahrung weit über das normale hinausgingen und es möglich machten dieses Hobby als Beruf zu wählen.
Die erste Ausstellung im Januar 2006 war ein großer Erfolg. Durch die Bitte vieler Kunden und Touristen, sich mehr der Lübecker Altstadt und Historie zu widmen, fanden auch die nächsten Ausstellungen erfolgreich statt.
Seit 2009 gibt es einen deutlichen Wendepunkt in der Malerei. Neue Gemälde mit Inhalten der Spätromantik, aber auch ein Gemälde mit Segmenten der Abstraktion wurden begonnen.
Das Licht wird besonders fein und gezielt im Sinne Rembrandt`s genutzt. Die abstrakte Malerei fand einmalig Anwendung für das subjektiv emotionelle-, instinktive Verstehen des Betrachters.
Handwerkliche Unterschiede zu bisherigen Arbeiten:
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Die Ölfarben sowie die Firnis sind nun komplett selbst hergestellt und erhalten Ihre gesamte Leuchtkraft. Zur Vorbereitung waren aufwendige Skizzen und Entwürfe nötig.
Seit 2010 wird an einer Sammleredition gearbeitet, wobei farbige Reproduktionen des alten Lübeck von 1400 bis 1930 den Schwerpunkt bilden.
Eine größere Datenbank gesammelter Abbildungen des alten Stadtkerns macht es möglich Stiche, Drucke und Postkartenmotive, in Farbe zu übertragen und realistisch wiederaufleben zu lassen.
(Siehe: Ölgemälde, Lübeck 1500 bis 1930)
2011 Die Ehrenamtliche Arbeit und Betreuung von Kindern und Jugendlichen an der Baltic- Gesamtschule, ergänzt die Arbeit an den Gemälden. Die Gemälde wie "Thor und die Midgardschlange" sowie die Reproduktion Lübecker Ansichten aus dem Mittelalter, werden weiter geführt.
Moderne Aspekte treten absolut in den Hintergrund, da die Schnelllebigkeit und Oberflächlichkeit der Kunstszene, den Aufwand an Qualität und Arbeit ad absurdum führen.
Die Alten Meister, deren Stiche und Drucke und die unumgängliche Suche nach Schönheit, dienen als reine Inspirationsquelle. Szenen aus der Spätromantik und alte Stiche dienen als Vorlagen.
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